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<pre>Der FCA befindet sich auch 2016 auf dem Vormarsch. Mit dem torlosen Remis im Berliner Olympiastadion sind die Fuggerstädter nun bereits seit sechs Bundesliga-Spielen ohne Niederlage. Die letzte Pleite gab es Anfang November gegen Bremen, seitdem holte der FCA 14 Punkte.  <p> Die sich einstmals ebenfalls nicht lumpen lassenden Niedersachsen sollte im Re-Match derweil nicht mehr ganz so widerspenstig zu erwarten sein; angesichts lediglich vier eingefahrener Siege wurde die zweite Saisonhälfte nur noch mäßig uninspiriert abgespult.  <p>  Dabei galten die Fuggerstädter kurzzeitig sogar mal als Angstgegner der Bayern, als zwischen 2014 und 2015 zwei von drei Duellen gewonnen werden konnten. <p> Dabei schien die Partie zunächst unter keinem besonders guten Stern zu stehen, denn nach nur 14 Minuten musste der Aufsteiger bereits einem 0:1-Rücktand hinterherlaufen. Ein Rückschlag, von dem sich die Elf von Dirk Schuster aber rasch erholte, schließlich gelang den Gästen nur zehn Minuten nach dem Berliner Führungstor der Ausgleichstreffer. <p>  Die Eintracht reist derweil mit drei Bundesligapleiten in Folge nach Bochum. An den ersten 22 Spieltagen dieser Saison hatten die Hessen insgesamt nur eine Niederlage mehr kassiert. Von den neun BL-Gastspielen beim VfL in diesem Jahrtausend hat die SGE nur ein einziges gewonnen und sechs der übrigen acht verloren (2U).  </pre>


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<pre>Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher.  <p> Auch unmittelbar vor der Schlappe im Kraichgau hatte der FCA wiederholt den Nachweis seiner Stärke erbracht; neben zwei ordentlichen Vorstellungen gegen den FC Liverpool, wurde gegen Hannover (1:0) und Gladbach (2:2) auch in der Liga rangeklotzt.  <p>  Erfreulich aus Sicht der Werkself: Der aus dem schwachen Saisonstart entstandene Schaden hält sich bislang in Grenzen. <p> Gegen völlig desolate Fortunen spielte sich die Hütter-Elf in einen regelrechten Rausch. Sogar ein zweistelliger Erfolg wäre bei einer besseren Chancenauswertungen möglich gewesen. <p>  Statt um den Titel geht es für die Bremer schließlich schon seit Jahren nur noch um das nackte Überleben. So auch in der vergangenen Saison, als der Klassenerhalt zum wiederholten Male erst auf den allerletzten Drücker gesichert werden konnte.  </pre> 


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<pre> Wie reagieren die Dortmunder auf das Aus in der Champions League? Das jüngste 2:2 beim FC Bayern war stark, die Leistung tadellos. Stark: Der BVB hat 17 der letzten 18 Heimspiele gegen den kommenden Gegner aus Mönchengladbach gewonnen. Problematisch für Schwarz-Gelb könnte sein, dass die Fohlen aus den jüngsten fünf Auswärtsspielen 13 Punkte holten.  <p> Was soll bei 18 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Bayer Leverkusen noch anbrennen?  <p>  So kam es dann doch überraschend, dass sich der BVB nur wenig später auch im Revierderby geschlagen geben musste. <p>  Folglich kann kaum behauptet werden, dass sich die 98er vor der eigenen Anhängerschaft mit tollkühnem Hurra-Fußball sehenden Auges in ihr Verderben stürzten: Und selbst unter Beachtung der empfangenen Gegner lässt sich das überschaubare Abschneiden nicht so richtig nachvollziehen. <p>  Doch es kam ganz anders: völlig überraschend feierte Freiburg einen 3:1-Heimsieg gegen die „Fohlen“.  </pre>


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<pre> Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.  <p> Hecking: Wir haben aktuell 25 Punkte auf dem Konto, wenn wir morgen Abend gewinnen, sind es sogar 28 Punkte. Damit sind wir tabellarisch mitten im Geschehen. #BMGHSV   <p> Der Kampf um die Champions League ist extrem hart, denn lediglich ein einziges Pünktchen macht nach dem 19. Spieltag den Unterschied zwischen den Millionen der Königsklasse und Platz sieben, der keine Mehrfachbelastung mit dem Europapokal und damit auch keine Preisgelder vorsieht. <p>  „Wir haben natürlich eine offene Verteidigungshaltung. Dadurch entsteht schon mal die eine oder andere Chance für den Gegner. Wir machen immer viel Druck nach vorne, fangen uns dadurch auch den einen oder anderen Gegentreffer.“  <p> Verwundern dürfte dies aber nur die wenigsten. Schließlich verlief die Vorbereitung auf das Auftaktduell alles andere als optimal.  </pre>


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<pre> Folgerichtig musste es deshalb auch dem Rekordmeister vorbehalten bleiben, den Ostdeutschen die letzten Wochen etwas zu verderben: Die verlorenen Spitzenspiele im Pokal und der Meisterschaft hatten die Elf von Ralph Hasenhüttl über das unveränderte Kräfteverhältnis an der Spitze informiert.  <p> Einziger Trost: Der Vorsprung auf die Gefahrenzone hat sich auch nach der Niederlage in der Fuggerstadt nicht geändert. Dennoch weiß auch 96-Coach Breitenreiter, dass es im Moment nicht gut läuft: „Wir haben es in den letzten Wochen einfach verpasst, die entscheidenden Schritte zu gehen.“  <p>  Nach den enttäuschenden Vorstellungen gegen Hertha und Ingolstadt hatte der jüngste Sieg gegen Hannover ja auch immerhin schon einmal eine ganze Menge Mut gemacht, dass sich der WWK Arena in naher Zukunft wieder als die gewohnte Festung erweisen kann. <p>  Das Duell zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig am Sonntagabend ist das zweite Kracher-Spiel an diesem Spieltag der Bundesliga.  <p> Fehler in der Defensive und mangelnde Torausbeute. An diesen beiden Dingen kann der alles andere als berauschende Saisonstart festgemacht werden. „Drei Punkte aus drei Spielen ist nicht besonders doll, aber ich bin weiterhin optimistisch“, so Leverkusen-Coach Schmidt nach der Niederlage.  </pre>


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